Fritz-Philippi-Schule Breitscheid
Fritz-Philippi-SchuleBreitscheid

COVID-19 (Infos/Dateien)

Hier finden sie die Informationen aus dem Hessischen Kultusministerium und dem Staatlichen Schulamt bezüglich der Corona-Pandemie.

Darüber hinaus finden sie hier die dazugehörigen Dokumente und Elternbriefe als Download.

 

 

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 26.04.2021

[09:00 Uhr]

 

!Umsetzung der "Bundesnotbremse"/
Anmeldung zur NOT-Betreuung
!

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Liebe Eltern der FPS,

 

die "Bundesnotbremse" ist in Kraft getreten und gilt, laut Gesetzestext, bis mindestens 30.06.2021, daher ist es wiederum notwendig den etwaigen NOT-Betreuungsbedarf zu ermitteln.
Dazu müssen die Arbeitgeberbescheinigung und der Tagesbedarf
vorliegen.
 

Folgende ergänzende Hinweise hierzu:

 

Die Tespflicht besteht selbstverständlich weiterhin.

Die Arbeitgeberbescheinigungen (ggf. beide Elternteile) und die schriftliche (bitte die benötigten Betreuungstage angeben) Anmeldung zur NOT-Betreuung in der Schule
(per E-Mail an jochmann@fps-breitscheid.de) müssen (!),
bis Freitag 30.04.2021 um 09:00 Uhr vorliegen.

Aus unterrichtsorganisatorischen Gründen können Anmeldungen nach 09:00 Uhr nicht mehr berücksichtigt werden!

 

Informationen zur NOT-Betreuung:

  • Betreuungszeit 1./2. Klasse: 1. – 4. Stunde
     
  • Betreuungszeit 3./4./5./6. Klasse: 1. – 5. Stunde

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 23.10.2020

[14:45Uhr]

 

!Unterrichts-, Hygiene-, und Verhaltensregeln!

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Liebe Eltern der FPS,

 

untenstehend finden sie die Unterrichts-, Hygiene-, und Verhaltensregeln der FPS.

Unterrichts-, Hygiene-, und Verhaltensregeln
Unterrichts-, Hygiene-, und Verhaltensregeln
Unterrichts-, Hygiene- und Verhaltensreg[...]
PDF-Dokument [137.0 KB]

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 21.10.2020

[16:45Uhr]

 

!Hygieneplan 6.0 /"Richtig Lüften!"/ Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus

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Liebe Eltern der FPS,

 

untenstehend finden sie den Hygieneplan 6.0 eine Handreichung zum richtigen Lüften, sowie die "Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus" als Download.

Hygieneplan 6.0:

Hygieneplan 6.0
Hygieneplan 6.0
Hygieneplan 6.0 Anschreiben-1.pdf
PDF-Dokument [172.3 KB]
Hygieneplan 6.0
Hygieneplan 6.0
Hygieneplan 6.0 Anlage 2 Schulsport.pdf
PDF-Dokument [51.1 KB]
Hygieneplan 6.0
Hygieneplan 6.0
Hygieneplan_6.0. _Anlage 3 Musik.pdf
PDF-Dokument [60.6 KB]
Hygieneplan 6.0
Hygieneplan 6.0
Hygieneplan_6.0 Anlage 4 Umgang mit Kran[...]
PDF-Dokument [378.7 KB]
Hygieneplan 6.0
Hygieneplan 6.0
Hygieneplan_6.0. _10.pdf
PDF-Dokument [211.8 KB]
Hygieneplan 6.0
Hygieneplan 6.0
Hygieneplan_6.0. Anlage 1 Planungsszenar[...]
PDF-Dokument [73.1 KB]

"Richtig Lüften":

"Richtig Lüften!-1"
"Richtig Lüften"
Richtig Lüften UBA.pdf
PDF-Dokument [1.0 MB]
"Richtig Lüften!-2"
Handreichung
Handreichung Lüften _ FINAL.pdf
PDF-Dokument [113.1 KB]

"Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus":

Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus
Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus
2vo_corona_stand_02.11.pdf
PDF-Dokument [132.0 KB]

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 14.08.2020

[17:30Uhr]

 

!Elternbrief bezüglich des
Schuljahresstartes 2020/2021!

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Liebe Eltern der FPS,

 

untenstehend finden sie einen Elternbrief des
Hessischen Kultusministeriums bezüglich des kommenden Schuljahres 2020/2021, sowie zusätzliche Informationen.

Elternbrief-zum Schuljahr 2020/2021
Hier der Elternbrief als PDF.
Elternbrief zum Schuljahr 2020_21.pdf
PDF-Dokument [436.3 KB]
- Hinweise für Eltern und Personal -
Hier die Informationen als PDF.
Umgang mit Krankheits- und Erkältungssym[...]
PDF-Dokument [435.0 KB]

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 30.06.2020

[16:30Uhr]

 

!Elternbrief bezüglich des
Schuljahresstartes 2020/2021!

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Liebe Eltern der FPS,

 

untenstehend finden sie einen Elternbrief des
Hessischen Kultusministeriums bezüglich des kommenden Schuljahres 2020/2021,
mit allen wichtigen Informationen zum Schulstart!

Elternbrief-Schuljahresstart_2020-2021
Hier der Elternbrief als PDF.
Elternbrief_Schuljahresstart 2020.pdf
PDF-Dokument [360.7 KB]

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 26.06.2020

[17:30Uhr]

 

!Elternbrief Ferienakademie!

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Liebe Eltern der FPS,

 

untenstehend finden sie einen Elternbrief des
Hessischen Kultusministeriums bezüglich der "Ferienakademie" .

Elternbrief-Ferienakademie
Hier der Elternbrief als PDF.
Elternbrief Ferienakademie.pdf
PDF-Dokument [65.2 KB]

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 10.06.2020

[15:30Uhr]

 

!Nächster Öffnungsschritt Grundschule!

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Liebe Eltern der FPS,

 

untenstehend finden sie einen Elternbrief bezüglich des nächsten Öffnungschritts der GRUNDSCHULE, als PDF zum Download.

Elterninformation-nächster-Öffnungsschritt
Hier die Elterninformation als PDF.
Elterninformation_nächster_Öffnungsschri[...]
PDF-Dokument [66.5 KB]

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 15.05.2020

[15:50Uhr]

 

!Brief des Hessischen Kultusministers!

 

Ganz aktuell:

 

Der Eilantrag einer Schülerin an den Verwaltungsgerichtshof (VGH) Kassel wurde zurückgezogen, damit sind alle Informationen im unten stehenden Brief (auch in Bezug auf die vierte Klassenstufe) bestätigt und ab Montag (18.05.2020) gültig.

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Liebe Eltern der FPS,

 

unten sehen Sie einen Brief des Hessischen Kultusministers an alle Eltern und Erziehungsberechtigten hessischer Schülerinnen und Schüler:

Brief-aus-dem-HKM
Hier noch einmal der Brief des Hessischen Kultusministers als PDF.
Brief des Hessischen Kultusministers an [...]
PDF-Dokument [277.2 KB]

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 09.05.2020

 

!Schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs!

 

Liebe Eltern der FPS,

 

die Hessische Landesregierung hat am vergangenen Donnerstag, 07. Mai 2020 eine weitere Lockerung des öffentlichen Lebens verkündet.
 

Damit einhergehend hat nunmehr das Kultusministerium die „Schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs“ ab Montag, 18. Mai 2020 für die Klassen 4 – 9 und zusätzlich ab Dienstag, 2. Juni 2020 für die Klassen 1 – 3 angeordnet.
 

Von einer Normalisierung des Schulalltags sind wir allerdings noch meilenweit entfernt.

Wir möchten Ihnen kurz skizzieren, wie in den nächsten Wochen der „Schulalltag“ an der FPS aussehen könnte:
 

►      

Montag, 11. Mai 2020 – Mittwoch, 20. Mai 2020:

 Unterricht nach dem derzeit gültigen                                Stundenplan für die Abschlussklassen H9, 

R10 (1) und R10 (2).

 

►     

Montag, 18. Mai 2020 – Freitag, 29. Mai 2020:

Die Viertklässler sollen jeden Schultag                mindestens 4 Unterrichtsstunden und die Klassen 5 – 9 in der Woche rollierend 6 Unterrichtsstunden beschult werden. Den genauen Stundenplan werden Sie nächste Woche Donnerstag über die Klassen-lehrer*innen erhalten. Bitte bedenken Sie aber, dass die Woche vom 18. Mai – 20. Mai durch den Feiertag und den beweglichen Ferientag eine kurze ist.

 

►     

In der Prüfungswoche von Montag, 25. Mai 2020 bis Freitag, 29. Mai 2020 erscheinen die SuS der Abschlussklassen nur an den Prüftagen; Dienstag, 26. Mai 2020 und Donnerstag 28. Mai 2020 sind „schulfrei“.

 

►     

Ab Dienstag, 02. Juni 2020 soll für alle SuS der Klassen 1 bis 9 eine Präsenzzeit von 6 Unterrichtsstunden pro Woche angeboten werden. Auch hier gilt: Die Stundenpläne werden bis Donnerstag, 28. Mai 2020 herausgegeben.

 

►     

Außerhalb der Präsenztage soll weiterhin vonseiten der Schule die „Unterrichts-ersetzende Lernsituation“ fortgeführt werden. Das heißt, die Arbeitsmaterialien werden digital an die SuS zur Bearbeitung im „Homeschooling“ herausgegeben.

 

Unser Kultusminister weist darauf hin, dass die sogenannten „Hauptfächer“ priorisiert

angeboten werden sollen (Deutsch, Mathe, Sachunterricht, 1. Fremdsprache für die Grs;

Deutsch, Mathe, 1. Fremdsprache, Nawi, GL für die Klassen 5 – 9).
Sport und Musik müssen dabei außen vor bleiben.

 

Des Weiteren muss vor allem der Hygieneplan
(Abstand halten; Hände waschen; Niesen in

die Armbeuge; Mundschutz in den Bussen etc.) unbedingt eingehalten werden.

Die  Kolleg*innen werden allerdings ständig mit den SuS gemeinsam über alle Regeln sprechen.

 

Die Notbetreuung wird natürlich weiter aufrecht erhalten, genau so wie eine eventuell notwendige Nachmittagsbetreuung durch die AWO.

 

Um die oben schon erwähnten Abstandsregeln einhalten zu können, werden wir jede Klasse

teilen müssen, um unter der Höchstzahl „15“ zu bleiben.

 

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen ein wenig Klarheit verschafft zu haben. Sobald es

Neues gibt, melden wir uns wieder per Homepage. Sollten Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich gerne unter der bekannten Telefonnummer oder per Mail.

 

Bleiben Sie bitte in dieser „verrückten“ Zeit alle gesund und mutig vorausschauend.

 

H. Jochmann, Rektor

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 04.05.2020

 

!Erweiterung der Notfallbetreuung!

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

das Angebot der Notfallbetreuung, für systemrelevante Berufsgruppen, erweitert sich um den Sektor:
 

Beschäftigte des Allgemeinen Sozialen Dienstes bei den öffentlichen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe.

 

Eltern und Erziehungsberechtigte, die sich zu einer der auf dieser Seite genannten Berufgruppen zählen, können die Notfallbetreuung für ihre Kinder beantragen.
(Verfahren: siehe unten)

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 24.04.2020

 

!Weitere Informationen zur Wiederaufnahme des (teilweisen) Präsenzunterrichts ab 27.04.2020!

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

vielleicht haben sie es schon aus den Medien gehört:

 

"Die Schulpflicht von Schülerinnen und Schülern der 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen, der Sprachheilschulen und der Schulen mit den Förderschwerpunkten Sehen oder Hören in Hessen bleibt vorläufig weiter ausgesetzt.
Das hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof mit einem heute bekannt gegebenen Beschluss (Aktenzeichen: 8 B 1097/20.N) entschieden.
Daher kann der Unterricht in der 4. Jahrgangsstufe der genannten Schulen nicht wie vorgesehen am kommenden Montag, dem 27. April 2020 wieder aufgenommen werden. Die Durchführung der Notfallbetreuung für die Kinder von Eltern in so genannten systemrelevanten Berufen an den betroffenen Schulen bleibt von der Entscheidung unberührt; sie findet also unverändert statt.

 

Der VGH betrachtet die Ungleichbehandlung der 4. Jahrgangsstufe gegenüber höheren Jahrgangsstufen als nicht dadurch gerechtfertigt, dass ihre Schülerinnen und Schüler vor dem Übergang in die weiterführenden Schulen stehen. Die in den verbleibenden Wochen des Schulhalbjahrs noch zu erbringenden Leistungen seien für die weitere schulische Laufbahn dieser Schülerinnen und Schüler ohne Bedeutung.

 

"Als irrelevant sieht der VGH den Gesichtspunkt an, dass die geplante Präsenzbeschulung dazu beitragen sollte, gerade für die Viertklässler eine angehende Normalität mit möglichst stabilen Strukturen und einen bestmöglichen Übergang in die weiterführenden Schulen zu schaffen", erklärte Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz zum heutigen Beschluss. "Die geplante Wiederaufnahme des Schulbetriebs für die 4. Klassen der Grundschule analog zu den Abschlussklassen anderer Schulformen als erster Schritt zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs ist bzw. war ein gemeinsamer Beschluss der Länder und der Bundesregierung. Wir hätten diese Entscheidung nicht mitgetragen, wenn wir sie nicht auf Basis einer intensiven Vorbereitung mit gutem Gewissen hätten vertreten können. Wann bzw. in welchen Schritten nun die Wiederaufnahme des Schulbetriebs in der Grundschule und in weiteren Jahrgangsstufen stattfindet, werden wir jetzt auf Basis der nächsten Gespräche zwischen den Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin entscheiden.""

 

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Der "Wiedereinstieg" in der Unterricht für die Klassen 9(H) und 10R findet, wie geplant, ab Montag den 27.04.2020 statt.

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 23.04.2020

 

!Informationen zur Wiederaufnahme des (teilweisen) Präsenzunterrichts ab 27.04.2020!

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

die Hessische Landesregierung hat entschieden, dass ab Montag, 27. April 2020, der Präsenzunterricht in Jahrgangsstufen mit Übergangs- und Abschlussklassen wieder aufgenommen wird.
Schülerinnen und Schüler anderer Jahrgangsstufen dürfen somit bis auf Weiteres die Schulen nach wie vor nicht besuchen. Für sie wird es wie seit Mitte März Arbeitsaufträge geben, die zuhause zu erledigen sind. Je nach Entwicklung der Pandemielage werden in den kommenden Wochen weitere Jahrgangsstufen dazu kommen.
Ihre Schule informiert Sie noch im Laufe dieser Woche über die genauen Rahmenbedingungen der schrittweisen Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebes.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unter den gegebenen Umständen nur eine Art Notbetrieb möglich ist, da die Sicherheit und Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte an erster Stelle stehen. Daran haben sich alle Schritte und Planungen zu orientieren.
Deshalb müssen Schülerinnen und Schüler, die wegen einer Grunderkrankung vor dem Hintergrund des Corona-Virus zur Risikogruppe gehören, nach Vorlage eines Attests bis auf Weiteres nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.
Das gilt auch für Schülerinnen und Schüler, die in einer Familie mit einer Risikoperson leben. Diese Kinder und Jugendlichen erhalten wie bislang Aufgabenstellungen, die sie zuhause bearbeiten müssen.

Umgekehrt gilt, dass Schülerinnen und Schüler dann die Schule nicht besuchen dürfen, wenn sie selbst oder ein Familienmitglied am Corona-Virus erkrankt sind oder ein entsprechender Verdacht besteht.

Auch im Falle anderer möglicherweise ansteckenden Krank-heiten ist derzeit ein Schulbesuch nicht erwünscht.
Bitte wenden Sie sich in all diesen Fällen vertrauensvoll an die Klassenlehrkraft oder die Schulleitung.
Damit die Übertragung des Virus´ weiter eingeschränkt wird, gelten in Deutschland weiterhin die Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen, die auch auf beispielsweise auf dem Schulweg und in der Pause einzuhalten sind:


Bei persönlichen Kontakten ist ein Abstand von mindestens 1,50 Meter einzuhalten, außerdem dürfen nicht mehr als zwei Personen, die nicht in einem Haushalt leben, zusammen in der Öffentlichkeit unterwegs sein.

Wenn Ihr Kind mit Bus oder Bahn zur Schule kommt, ist Mund-Nase-Schutz zu tragen. Dabei zählt jeder Schutz als Maske, also auch selbst gebastelte Masken oder Beklei-dungsstücke, die Mund und Nase bedecken. Bitte achten Sie darauf, dass die Masken täglich gereinigt oder ersetzt werden.

In beiden Landkreisen unseres Bezirks haben die Schulträger entschieden, dass die Schulmensen und Kioske bis auf Weiteres nicht öffnen dürfen – auch dies dient dem Schutz vor Ansteckungen, so dass die Schülerinnen und Schüler ihre Pausenverpflegung von zuhause mitbringen müssen.
Über weitere wichtige Hygieneregelungen, die beispielsweise das regelmäßige Händewaschen, die Toilettenbenutzung oder das Einhalten von Abständen im Schulgebäude und in Pausen betreffen, informiert Sie Ihre Schule vor dem Hintergrund der Situation vor Ort.

Die Hygienevorgaben haben auch Auswirkungen auf den Unterricht, der in zahlenmäßig reduzierten Gruppen erfolgt, sodass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Perso-nen sichergestellt werden kann. Die Gruppengröße darf in der Regel 15 Personen nicht überschreiten. Aus diesem Grund wird Ihre Schule in vielen Fällen Klassen teilen und möglicherweise auch versetzte Unterrichtszeiten anbieten. Der Stundenumfang beträgt in der Regel mindestens 20 Wochenstunden.

Mit der Wiederaufnahme des Unterrichts werden die Lehrkräfte die Lernstände der Schülerinnen und Schüler ermitteln und die Inhalte der Lernangebote aus dieser Phase aufgreifen.
Nach der vertiefenden Behandlung im regulären Unterricht können diese Inhalte dann auch Gegenstand von Leistungsnachweisen werden und einer Leistungsbewertung unterliegen.
Ebenso ist es möglich, besondere zuhause erstellte Leistungen von Schülerinnen und Schülern positiv zu berücksichtigen.
Unabhängig davon gilt, dass am Ende des Schuljahres alle Schülerinnen und Schüler in die nächst höhere Jahrgangsstufe aufrücken, auch wenn sie die Versetzungsbedingungen nicht erfüllen.
In diesen Fällen wird aber die Schule Gespräche mit den Erziehungsbe-rechtigten darüber führen, ob eine freiwillige Wiederholung sinnvoll sein könnte.

Sollten Sie Fragen zu den Regelungen an Ihrer Schule haben, können Sie sich jederzeit an die Klassenlehrkraft oder die Schulleitung wenden. Für den Fall, dass Sie oder Ihr Kind in dieser Phase der Pandemie psychologische Unterstützung benötigen, erreichen Sie unser schulpsychologisches Team werktags unter der Rufnummer 06471-328227.

Ich wünsche Ihnen und Ihrem Kind alles Gute.
Bleiben Sie vor allem gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Scholz
Leitender Regierungsdirektor
- als Leiter eines Staatlichen Schulamtes -

 

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Genauere Informationen erhalten sie, wie üblich, bei den jeweiligen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern.

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 17.04.2020

 

!Informationen zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts!

 

Am Montag, 27. April 2020, wird der Schulbetrieb
in Teilen wieder aufgenommen.

 

Dies gilt zunächst nur für abschlussprüfungsrelevante Jahrgangsstufen sowie Übergänge.

Konkret bedeutet dies, dass Unterricht wieder stattfindet für

- die vierten Jahrgangsstufen der Grundschulen

- die neunten Jahrgangsstufen im Bildungsgang Hauptschule

- die zehnten Jahrgangsstufen im Bildungsgang Realschule

 

Erweitert worden ist die Gruppe derjenigen, die Anspruch auf Notbetreuung haben.

Über die bisher genannten Berechtigten hinaus sind ab kommender Woche auch die Kinder berufstätiger Alleinerziehender in die Betreuung aufzunehmen – unabhängig vom ausgeübten Beruf. Ebenfalls aufzunehmen sind Kinder von Angehörigen aus

Medienberufen sowie Kinder, bei denen das Kindeswohl gefährdet ist, wenn dies vom Jugendamt bzw. der Schulpsychologie befürwortet wird.

Für die Insanspruchnahme der Notbetreuung ist weiterhin ein Antrag bei der Schulleitung zu stellen.

 

Für Nachfragen steht die Schulleitung ab Montag den 20.04.2020, in der Zeit von 08:00 - 12:00 Uhr,
zur Verfügung.

Muster-Notfallbetreuung
B E S T Ä T I G U N G
über die Zugehörigkeit zu einer Personengruppe gemäß
Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus
vom 13. März 2020
Muster_Notfallbetreuung für Schlüsselber[...]
PDF-Dokument [178.6 KB]

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 01.04.2020

 

!Informationen der Schulpsychologie zur aktuellen Situation!

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

die weltweite Ausbreitung des Coronavirus stellt in erster Linie eine medizinische Krise dar, doch für viele Menschen ist diese Situation inzwischen auch psychisch sehr belastend. In anderen Ländern hat sich bereits gezeigt, dass die Ausgangsbeschränkungen, die dringend notwendig sind um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, teilweise leider auch Folgen nach sich ziehen wie den Anstieg an häuslicher Gewalt und die Zunahme psychischer Symptome wie z.B. Ängsten.
Auf unser weiterhin bestehendes telefonisches Beratungsangebot, das Sie ab sofort werktags unter der Rufnummer 06471/328-227 abrufen können, hatten wir Sie in einem ersten Schreiben bereits hingewiesen. Hier haben wir für Sie nun einige Hinweise aus psychologischer Sicht zusammengestellt, die in der derzeitigen Situation hilfreich sein können.

Die derzeitige Situation kann einher gehen mit Gefühlen von Hilflosigkeit, geringer Kontrolle und verschiedenen Ängsten. Auch diese können wiederum das Auftreten von Gewalt verstärken.


Versuchen Sie daher Ihren Ängsten aktiv entgegenzuwirken.


Begrenzen Sie das Grübeln und versichern Sie sich, die Situation wird vorübergehen. Lenken Sie sich ab, machen Sie Dinge, die Ihnen guttun (Filme schauen, mit Freundinnen und Freunden telefonieren, kreativ sein etc.).
- Bewegen Sie sich. Wer aktiv ist, erlebt Handlungsfähigkeit.
- Führen Sie einfache Entspannungsübungen durch. Die Zustände Angst und Entspannung können nicht gleichzeitig da sein.
- Denken Sie immer daran, dass wir zum Gemeinwohl beitragen, indem wir uns an die empfohlenen Distanzierungsregelungen und Hygienemaßnahmen halten.
- Wenn die Angst Sie aber dennoch „überkommt“ (auch für Kinder und Jugendliche geeignet):
- rechnen sie von der Zahl „1000“ in Siebener-Schritten rückwärts; mit dieser Methode können Sie Angstgedanken unterbrechen,
- 5-4-3-2-1 Technik: zählen Sie fünf, dann vier, dann drei etc. Dinge in ihrer unmittelbaren Umgebung auf, die Sie sehen können. Wiederholen Sie dies nach dem gleichen Schema, hinsichtlich Geräuschen und Gerüchen. Sie kommen dadurch mit ihren Gedanken wieder in die Gegenwart und finden Halt,
- lenken Sie sich durch besondere Reize von ihren ängstigenden Gedanken ab: beißen sie z.B. in eine Zitronenscheibe oder halten Sie einen Eiswürfel an Ihren Arm,
- drucken Sie sich Bildvorlagen aus, in denen Zahlen verbunden werden müssen, so dass ein Bild einsteht.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf belastende und verunsichernde Situationen. Das Erleben von Ängsten und Anspannung sind in dieser Situation nicht ungewöhnlich. Es gibt aber auch viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die kaum Belastung erleben.


Es können jedoch auch durch die ungewohnt umfangreiche gemeinsame Zeit zuhause Konflikte entstehen, die von vermehrten Streitereien bis hin zu Gewalthandlungen reichen.

- Legen Sie daher Zeiten fest, die jeder/jede für sich verbringt; ermöglichen Sie Rückzugsmöglichkeiten (z.B. auch alleine Spaziergang in der Natur).
- Konflikte werden und dürfen auftreten, doch versuchen Sie, Ärger anzusprechen bevor die Situation eskaliert.
- Fragen Sie täglich nach – wie geht es den einzelnen; wer braucht was? (Familien-Mini-Krisenstab).
- Seinen Sie nachsichtig mit sich und anderen, denn es ist für alle eine Ausnahmesituation, die niemand in dieser Form freiwillig gewählt hat.

Räumliche Enge, fehlende Rückzugsmöglichkeiten, der Verlust realer Sozialkontakte, Ängste und die Ungewissheit über die Dauer dieser Situation können zu einer Verstärkung von Ängsten und Zunahme von Aggressionen führen. Schule hat sich ins Elternhaus verlagert, Eltern arbeiten im Homeoffice oder stehen vor neuen Anforderungen durch Mehrarbeit, Kurzarbeit oder gar Arbeitsplatzverlust – eine große Herausforderung für viele Familien.


Steuern Sie daher einer möglichen Eskalation der Situation aktiv und bewusst entgegen:

- Gewalt ist oft eine Folge von Überforderung. Seien Sie sich selbst gegenüber ehrlich und reagieren Sie, wenn Sie merken, dass Sie beginnen überfordert zu sein. Aggression und Gewalt kann sich in verschiedenen Formen zeigen: Schlagen, Anschreien, Abwerten, aber auch längeres bewusstes Ignorieren.
- Negative Emotionen, Anspannung und Aggressionen sind in solchen Ausnahmesituationen normal. Es ist nicht schlimm, jemandem gegenüber aggressive Gefühle zu haben – gefährlich wird es erst, wenn man sie auslebt. Wirken Sie daher Gewalt entgegen durch eigene Entlastung.
- Schaffen Sie sich Raum für Dinge, die Ihnen guttun! Suchen Sie den telefonischen Kontakt mit einem Freund/ einer Freundin. Suchen Sie räumliche Trennung, z.B. durch Rückzug in ein anderes Zimmer oder durch einen Spaziergang. Atmen Sie tief durch oder machen Sie Sport.
- Wenn Gewalt passiert: Reden Sie! Wenn Sie bemerken, dass andere Erwachsene zuhause gewalttätig werden – gerade gegen Kinder oder Jugendliche –, reden Sie
mit ihnen. Vielleicht sind Sie in dieser Situation die einzige Person, die den Schutz des Kindes jetzt herstellen kann. Lassen Sie sich dabei gegebenenfalls professionell beraten. Unterstützung erhalten Sie u.a. beim Jugendamt Ihres Kreises (siehe Kontaktmöglichkeiten).
- Holen Sie sich rechtzeitig Hilfe, wenn Sie selbst von Gewalt betroffen sind! Manchmal reicht die Unterstützung von Freundinnen und Freunden nicht aus. Hilfe finden Sie z.B. bei Familienberatungsstellen, dem Jugendamt und Frauenhäusern (siehe Kontaktmöglichkeiten) und auch der Polizei (110).

Wir hoffen Ihnen mit diesen Empfehlungen ein paar Hinweise gegeben zu haben, die Ihnen helfen, die eine oder andere Situation möglicherweise auftretende Situation leichter zu bewältigen.
Bitte beachten Sie auch die Kontaktdatenliste auf der nächsten Seite.
Ich wünsche Ihnen in dieser Situation viel Kraft und Durchhaltevermögen.
Bleiben Sie vor allem gesund!


Mit freundlichen Grüßen
Michael Scholz

 

Beratungsangebote und Kontaktmöglichkeiten:

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 30.03.2020

 

!Notfallbetreuung während der Osterferien und Musterantragsformular!

 

Sehr geehrte Eltern,

 

ab dem 4. April 2020 bis zum 19. April 2020 steht eine erweiterte Notfallbetreuung auch samstags und sonntags sowie an den Feiertagen zur Verfügung.
Die erweiterte Notfallbetreuung an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ist beschränkt auf die Personengruppen der Kranken- und Gesundheitsversorgung sowie der Rettungsdienste (siehe Musterantragsformular unten).
Als weitere Voraussetzungen für die Teilnahme
an der Notbetreuung an Wochenenden und den Feiertagen müssen folgende Kriterien erfüllt sein:


• Alleinerziehend oder
• der andere Elternteil ist ebenfalls in einem der (weiteren) Schlüsselberufe der 2. Corona-Bekämpfungsverordnung tätig und zeitgleich im Einsatz, d. h. die Kinderbetreuung kann innerhalb des unmittelbar familiären Kontextes nicht sichergestellt werden.
• Die Kinder müssen die Infektionsschutzkriterien gem. Antragsformular erfüllen.

 

Ein "Musterantragsformular" zur Notfallbetreuung am Wochenende und in den Osterferien, beginnend ab dem 04.04.2020 bis zum 19.04.2020, finden sie hier als  PDF zum Download:

Musterantragsformular-Notfallbetreuung während der Osterferien
A N M E L D U N G
zur Kindernotbetreuung an den Wochenenden und Feiertagen
HKM-Musterformular Notbetreuung an den W[...]
PDF-Dokument [186.4 KB]

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 22.03.2020

 

!Ergänzungen und Musterformular!

 

Sehr geehrte Eltern,

 

ein "Musterformular" zur Notfallbetreuung finden sie hier als  PDF zum Download:

Muster-Notfallbetreuung
B E S T Ä T I G U N G
über die Zugehörigkeit zu einer Personengruppe gemäß
Zweite Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus
vom 13. März 2020
Muster_Notfallbetreuung für Schlüsselber[...]
PDF-Dokument [178.6 KB]

Darüber hinaus ist nachfolgend noch das "Elterschreiben" des Regierungsdirektors Michael Scholz angeführt:

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
die durch das Corona-Virus hervorgerufene Situation betrifft uns alle: Die Schülerinnen und Schüler dürfen die Schulen nicht mehr besuchen und auch für viele Eltern ist der Arbeitsalltag in seiner gewohnten Art und Weise unterbrochen. Für Familien stellt dies eine große Herausforderung dar, weil gewohnte Alltagsabläufe und Strukturen nicht mehr vorhanden sind.
Wir wissen nicht, welche Maßnahmen in den kommenden Tagen und Wochen noch getroffen werden und wie lange diese Ausnahmesituation anhalten wird. Daher haben wir einige hilfreiche Hinweise aus schulpsychologischer Sicht für Sie zusammengestellt:

Jedes Kind, jede und jeder Jugendliche reagiert auf belastende und verunsichernde Situationen anders. Manche spüren körperliche Symptome wie Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen oder Appetitverlust. Manche sind ängstlich, verunsichert oder nervös und reizbar.
Andere wiederum haben Ein- und Durchschlafprobleme.
Es gibt aber auch eine sehr große Anzahl von Kindern und Jugendlichen, die sich gut an die neue Situation anpassen können und wenig Belastung erleben.
Sie können für sich und ihr Kind einiges tun. Zeigen Sie Zuversicht, Ruhe und Verantwortungsbewusstsein in Ihren Worten und Taten:

- Geben Sie Ihrem Kind eine feste Tagesstruktur mit ausgewogenen Aktivitäten (Lern- Medien- und Spielzeiten), regelmäßigen gemeinsamen Mahlzeiten und Schlafenszeiten. Auch Jugendliche profitieren von einer festen Struktur. Planen Sie den Tag oder die Woche gemeinsam (z.B. mithilfe von einem Übersichtsplan oder Kalender, den sie gemeinsam gestalten).
Auch Ihnen als Eltern gibt ein strukturierter Tagesablauf in dieser Situation Sicherheit und erspart manche Diskussion.

- Ihr Kind hat von unseren Schulen Aufgaben erhalten oder bekommt diese fortlaufend zugesendet.
Versuchen Sie diese Lernangebote fest in der Tagesstruktur zu verankern. Für Kinder und Jugendliche bleibt so ein Teil Ihrer Alltagsrealität erhalten – dies gibt Stabilität. Sollte ihr Kind überfordert reagieren oder das Pensum nicht be-wältigen können, bleiben Sie geduldig und wenden Sie sich gegebenenfalls an die entsprechenden Lehrkräfte, die für Rückfragen gerne zur Verfügung stehen. Beden-ken Sie, für Ihr Kind ist dies eine neue Lernsituation und es braucht unter Umständen etwas Zeit, um nach und nach besser selbständig lernen und arbeiten zu können.

- Ihr Kind kann von Ihnen lernen, mit der schwierigen Situation besonnen umzu-gehen. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber, was Ihnen selbst in belastenden Situa-tionen geholfen hat. Sie können als Familie sammeln, was jedem Familienmitglied guttut (z.B. Individualsport, lesen, Katze streicheln, Musik, telefonieren etc.) und schreiben dies z.B. auf ein großes Blatt Papier. So erhalten Sie eine bunte Auswahl an Verhaltensmöglichkeiten. Auch Sie als Eltern bekommen darüber wieder Kontakt zu Ihren eigenen Stärken.

- Verdeutlichen Sie den Kindern und Jugendlichen, dass sie durch die Einhaltung der empfohlenen Maßnahmen einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. In diesem Bewusstsein wird es Ihnen selbst und den Kindern und Jugendlichen leichter fallen, die Verhaltensregeln einzuhalten. Schränken Sie also Begegnungen insgesamt und auch unter Kindern und Jugendlichen sehr stark ein und ermöglichen Sie Kontakte möglichst ausschließlich per Telefon oder mithilfe der sozialen Medien. Achten Sie auf die Einhaltung der Hygieneregeln. Seien Sie auch hier Vorbild. Erklären Sie die Bedeutung aller Maßnahmen altersangemessen. Sprechen Sie dabei so mit Ihrem Kind, dass es die Dinge verstehen kann.

- Informieren Sie sich über Aktuelles nur auf seriösen, vertrauenswürdigen Sei-ten, z.B. auf der Seite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de oder https://www.hessen.de/). Besprechen Sie mit Ihrem Kind nicht alles, was vielleicht eintreten könnte, um es nicht zu verunsichern. Beschützen Sie Ihr Kind vor unnötig beunruhigenden Bildern aus dem Fernsehen und dem Internet.
Die derzeitige Situation kann für Sie zu Hause zu besonderen Belastungen führen. Bitte nutzen Sie das telefonische Beratungsangebot der Schulpsychologie im Staatlichen Schulamt in Weilburg.

Telefonisches Beratungsangebot der Schulpsychologie:        
Frau Alswede
Zeiten: 08:30 Uhr bis 11 Uhr
06471-328234
Herr Feth
Zeiten: 08:30 Uhr bis 12 Uhr und 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr
06471-328288
Herr Koch
Zeiten: 08:30 Uhr bis 12 Uhr und 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr
06471-328281
Herr Dr. Kuhn
Zeiten: 08.30 Uhr bis 12 Uhr und 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr
06471/ 328273
Herr Dr. Obermeyer
Zeiten: 08:30 Uhr bis 12 Uhr und 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr
06471-328165
Frau Schaefers
Zeiten: 08:30 Uhr bis 12 Uhr und 13.30 Uhr bis 15.30 Uhr
06471/ 328279
Frau Weber
Zeiten: 08:30 Uhr bis11 Uhr
06471/ 328257
(für Eltern sowie Schülerinnen und Schüler aus dem Lahn-Dill-Kreis und dem Landkreis Limburg Weilburg)                 


Ich wünsche Ihnen in dieser Situation viel Kraft und Durchhaltevermögen.
Bleiben Sie vor allem gesund.
Mit freundlichen Grüßen


Michael Scholz
Leitender Regierungsdirektor
- als Leiter eines Staatlichen Schulamtes -

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 21.03.2020

 

!Verordnungsänderung
hinsichtlich Betreuungsgruppen!

 

Ab sofort gilt, dass es ausreichend ist, wenn ein Elternteil bzw. ein Erziehungsberechtigter in einem Bereich arbeitet, der zu der bereits in dieser Woche erweiterten Gruppe der kritischen Infrastruktur gehört. Aufgrund von Nachfragen weisen wir in diesem Kontext darauf hin, dass in unserer Region damit auch Institutionen wie die Freiwillige Feuerwehr inkludiert sind und die Gruppe durch die Verordnungsänderung zudem um Angehörige von Abfallwirtschaftsbetrieben ausgeweitet worden ist.
Nach wie vor gilt, dass Eltern, die das Angebot in Anspruch nehmen wollen, eine entsprechende Bescheinigung ihres Arbeitgebers vorlegen müssen.
Die Betreuung ist für Kinder der Klassen 1 bis 6 in Kleingruppen von maximal 10 Schülerinnen und Schülern in der jeweiligen Stammschule zu gewährleisten. Dies gilt es mindestens während der regulären Unterrichtszeit sowie im Rahmen der üblicherweise in der Schule bestehenden Betreuungszeiten sicherzustellen. Eine Absenkung der Gruppengröße auf fünf Personen ist nicht erforderlich, da diese Regelung sich explizit auf den öffentlichen Raum bezieht, nicht jedoch auf Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen.

Nicht betreut werden dürfen Kinder, die
- Krankheitssymptome aufweisen,
- in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem    Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind oder
- sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet für Infektionen mit dem Corona-Virus aufgehalten haben.

Dieselben Kriterien gelten für Lehrkräfte, die diese Betreuung zu übernehmen haben.
Den Wortlaut der Verordnung finden Sie HIER.

Dringender Aufruf an alle Eltern
und Erziehungsberechtigte!

 

Auch von Seiten der Schule möchten wir dringendst darauf hinweisen, dass Eltern und Erziehungsberechtigte eine Aufsichtspflicht ihren Kindern und Jugendlichen gegenüber ausüben.
 

Sie sollten unbedingt darauf achten, dass sich Schülerinnen und Schüler NICHT treffen!!!

Das ist kontraproduktiv und leistet Vorschub für eine generelle Ausgangssperre, was wohl niemand wirklich will!
 

Die Schulleitung der FPS

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen
Stand 17.03.2020

 

Sehr geehrte Eltern,

das Staatliche Schulamt informiert darüber, das der Kreis der "Funktionsträger" die Anspruch auf das Notfallbetreuungsprogramm (bis 03.04.2020) haben, ausgeweitet wurde.

Unter die Begrifflichkeit "kritische Infrastrukturbereiche" fallen nunmehr auch die Bereiche:
Energie, Wasser, Ernährung/Lebensmittel, Banken, IT und Verkehr.

Die exakte Beschreibung der Tätigkeitsbereiche können sie der 2. Änderungsverordnung des Hessischen Sozialministeriums vom 16.03.2020 entnehmen, welche unter diesem Text verlinkt ist.
Dort finden sie auch die BSI-Verordnung, auf welche in diesem Schreiben verwiesen wird.

 

Eltern, welche in den dort beschriebenen Berufsgruppen beschäftigt sind, können ihre Kinder zur Notfallbetreuung anmelden, sofern beide Elternteile (oder das alleinerziehende Elternteil) in den aufgeführten Bereichen tätig sind (bzw. ist).
Hierfür sind Nachweise der Arbeitgeber durch die Eltern einzureichen.
 

Wenn Sie die Bedingungen erfüllen, und Ihr Kind/Ihre Kinder zur Notfallbetreuung anmelden möchten, teilen Sie dies bitte den Klassenlehrern bis morgen 12:00 Uhr mit, die Klassenlehrer leiten die Informationen dann an die Schulleitung weiter.

2. Änderungsverordnung des Hessischen Sozialministeriums vom 16.03.2020
Hier finden Sie noch einmal den Wortlaut der 2. Änderungsverordnung
2020-03-16_zweite_verordnung_zur_aenderu[...]
PDF-Dokument [560.4 KB]
BSI-Verordnung
Hier finden Sie noch einmal den Wortlaut der BSI-Verordnung
BSI-Verordnung.pdf
PDF-Dokument [130.1 KB]

Neuigkeiten und
aktuelle Entwicklungen

 

Hier finden sie Informationen zu den HAUSaufgaben für die Schülerinnen und Schüler.
 

Im Zuge dessen ergeht seitens der Schule der Hinweis, das bezüglich der weiteren Vorgehensweise in der aktuellen Situation viele Falschmeldungen (Fake News) im Umlauf sind.
Bitte teilen Sie (wenn Sie es für nötig erachten) nur solche Informationen die auch als gesichert und überprüfbar angesehen werden  können.
Bezüglich des Bildungssektors sind das beispielsweise die Seite des Hessischen Kultusminsteriums (HKM) bzw. die Seite des Staatlichen Schulamtes (SSA).

 

AKTUELLE INFORMATIONEN
DES HESSISCHEN KULTUSMINISTERIUMS:

 

Regulärer Schulbetrieb wird bis zu den Osterferien ausgesetzt

Aktuelle Informationen zu Corona

In Hessen wird ab Montag, 16. März, an allen Schulen kein regulärer Unterricht mehr stattfinden. Am Montag haben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte noch einmal Gelegenheit, in den Schulen zusammenzutreffen, um Verabredungen für die unterrichtsfreie Zeit bis zu den Osterferien zu treffen, persönliche Lehr- und Lernmaterialien aus den Schulen zu holen und Hinweise zu geben, wie Unterrichtsstoff ggf. vor- und nachbereitet werden kann. Schulleitungen sind an den Unterrichtstagen zu den üblichen Unterrichtszeiten zur Anwesenheit verpflichtet, um die Erreichbarkeit für die Schulaufsicht sicherzustellen und gegebenenfalls weitere Schutzmaßnahmen vor Ort umgehend umsetzen zu können. Für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis 6 ist eine Notbetreuung in kleinen Gruppen zu gewährleisten. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind.
 

Um welche Bereiche es sich hierbei genau handelt,
können sie hier  (am Ende der  verlinkten Seite) einsehen.

Sollten bei ihnen die im "link" stehende(n) Vorausetzung(en) für den Bedarf einer Notbetreuung erfüllt sein, so teilen sie bitte den Klassenlehrern den:

 

- Vor- und Nachnamen der Schülerin/des Schülers

- Klasse

-Tätigkeitsbereich der Eltern/ des Elternteils

-absolut notwendige Betreuungszeit
 

umgehend mit!

 

Landesabitur soll durchgeführt werden

Trotz der vorübergehenden Schulschließungen soll das Landesabitur wie geplant stattfinden. Die Abiturienten waren bereits gestern vom Unterricht befreit worden. Mit dieser Maßnahme sollen vor allem mögliche Ansteckungssituationen vermieden werden. Landesregierung und Schulverwaltung wollen aber all jenen, die mit den bevorstehenden Prüfungen ihre Hochschulreife erlangen möchten, diese Möglichkeit auch weiterhin offenhalten. Das Landesabitur soll demnach – Stand heute – am Donnerstag, 19. März, beginnen und die schriftlichen Prüfungen bis zum vorgesehenen Ende am 2. April durchgeführt werden. Alle Exkursionen, Studien- und Klassenfahrten, die bis zum Ende des laufenden Schuljahres geplant sind, sind abzusagen. Dies umfasst alle Schulfahrten im In- und Ausland, unabhängig davon, ob der Zielort vom Robert Koch-Institut als Risikogebiet ausgewiesen ist.

 

Quelle (13.03.2020): https://kultusministerium.hessen.de/foerderangebote/schule-gesundheit/aktuelle-informationen-zu-corona-0

Information zum Umgang
mit dem Coronavirus

 

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,

 

wir möchten Sie/Dich kurz über den aktuellen Stand in Sachen „Corona“ informieren.

Nur wer Erkältungssymptome (Husten, Fieber, Atemnot) zeigt, und - in Kombination - zu einem bestätigten Coronafall Kontakt hatte oder ein Infektions-Risikogebiet laut Robert Koch Institut (RKI) bereist hat, gilt als Corona-Verdachtsfall. Wenn dieses zutrifft, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.

 

Bitte beachten Sie die Schutzmaßnahmen: Regelmäßiges Händewaschen, Händeschütteln vermeiden, Hände aus dem Gesicht fernhalten, Abstand beim Husten und Niesen zu anderen Personen (1 bis 2 Meter).

 

Im Zweifelsfall sollten die Schülerinnen und Schüler bei Erkältungskrankheiten zuhause bleiben.

 

Da eine Entscheidung über eine potentielle Schulschließung im Ereignisfall binnen weniger Stunden getroffen wird,
werden bereits jetzt entsprechende Strukturen von uns geschaffen. Dazu gehört auch, dass Schüler/innen für Arbeitsprozesse wichtige Materialien (z.B. Workbooks/Abschlussprüfungshefte…) mit nach Hause nehmen, um auch bei einer Schulschließung weiter damit arbeiten zu können.

 

Zudem werden die Kommunikationswege über ISERV eingeübt. Ihre Kinder sollten also dann wissen, wie in diesem Fall Aufgabenstellungen erfolgen, d. h. hier können Aufgaben oder Arbeitsblätter von den Lehrkräften an die Schüler/innen weitergeleitet werden.

 

Zurzeit steht eine Schulschließung nicht zur Debatte, sondern diese Maßnahmen sind rein vorsorglich. Neue Informationen erhalten Sie immer über unsere Homepage.

 

Austauschfahrten, Schulfahren, Tagesexkursionen sowie alle weiteren Schulveranstaltungen werden, nach Rücksprache mit dem Staatlichen Schulamt und dem Gesundheitsamt, abgesagt. Dies gilt vorerst bis zum 30.04.2020. Die Wanderwoche ist von dieser Regelung, zum aktuellen Zeitpunkt, noch nicht betroffen.

 

Weitere Veranstaltungen, wie z.B. Elternabende, Schulelternbeiratssitzungen und die Jahreshauptversammlung des Fördervereins dürfen zurzeit, auf Anweisung des ersten Kreisbeigeordneten, Herrn Roland Esch, nicht in den Räumlichkeiten der Schule stattfinden.

 

Mit besten Wünschen für Ihre und Eure Gesundheit

 

 

Herbert Jochmann, Rektor

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Schulweg 3
35767 Breitscheid

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